Die Deutsch-Indische Zusammenarbeit e. V. (DIZ) engagiert sich seit 1996 in der Entwicklungszusammenarbeit und Völkerverständigung. Gemeinsames Ziel der DIZ mit ihrem indischen Partner Ecumenical Sangam ist die Verbesserung der Lebensbedingungen in den Slums der Stadt Nagpur und in den umliegenden Dörfern – im Einklang mit den in der Agenda 2030 formulierten nachhaltigen Entwicklungszielen. Über uns

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Die neue DIZ aktuell ist da

In dieser Ausgabe: Was die DIZ im Jahr 2019 veranstaltet und bewegt hat – unser Jahresbericht • Finanzbericht 2019 • Neues Projekt zur Ausbildung von Bildungslotsen vom BMZ gefördert • Land Hessen fördert nachhaltige Landwirtschaft in Indien • Wo Ihre Spenden in Indien helfen • Mit Kunst und Bildung Tabus brechen: Freiwillige berichten von ihrem Einsatz bei unserem Partner Sense Kaleidoscopes • Eindrücke von der DIZ-Studienreise 2020 • Stammtisch für Süd-Nord-Freiwillige und vieles mehr.

BMZ unterstützt Projekt zu Bildungschancen

In Indien gilt das Recht auf Bildung. Doch viele Jugendliche, die aus armen Verhältnissen stammen, müssen ihre Familien finanziell unterstützen und verlassen daher früh die Schule. Unser Partner IRCDS in Tamil Nadu wirkt dem in seinem neuen Projekt entgegen: Er bildet Bildungslotsen aus, die sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch deren Familien über den weiteren Schulbesuch, die Universität und mögliche Stipendienprogramme informieren. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fördert dieses Projekt, das gerade anläuft, in den kommenden drei Jahren mit rund 38.000 Euro.

Land Hessen fördert nachhaltigen Landbau

Das Land Hessen fördert das Projekt zur nachhaltigen Landwirtschaft unseres Ankerpartners Ecumenical Sangam mit 8500,– Euro. Derzeit wird mit diesen Mitteln eine Tröpfchenbewässerung auf den Feldern der Modellfarm installiert, um kostbares Wasser zu sparen, eine Komposierungsanlage soll noch gebaut werden, um die Böden wieder fruchtbarer zu machen. Die Maßnahmen dienen dem Umwelt- und Ressourcenschutz, aber auch der Verbesserung der Lebensverhältnisse vieler Familien: Mit der Umstellung auf nachhaltige Landwirtschaft können die Kleinbauern und Kleinbäuerinnen langfristig höhere Ernten erzielen und der Abhängigkeit von teurem Hybrid-Saatgut und chemischen Mitteln entkommen.