Arbeit unserer Partner in der Corona-Krise

Hilfe zur Selbsthilfe

Die Corona-Krise in Indien verschärft sich massiv. Seit Mitte März 2021 steigen die Infektions- und Todeszahlen. Uns erreichen furchtbare Nachrichten von unseren Partnern: Menschen versuchen verzweifelt, einen Platz im Krankenhaus zu bekommen. Denn an vielen Orten sind die Covid-Stationen hoffnungslos überfüllt, es fehlt an Medikamenten, an medizinischem Sauerstoff für die Patientinnen und Patienten auf den Intensivstationen, an Betten, an Tests, um überhaupt festzustellen, ob jemand an Corona leidet.

Vielerorts herrschen strengste Ausgangsbeschränkungen, um die Pandemie in den Griff zu bekommen. Die Schulen, die gerade erst wieder teilweise öffneten, sind bereits wieder geschlossen. Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeiter verlassen erneut in Scharen die Städte, weil ihnen dort der Hungertod droht – gleichzeitig tragen sie so das Virus in ihre Heimatdörfer, die oft über wenig medizinische Infrastruktur verfügen. Unsere indischen Partner helfen trotz der Ausgangssperren, wo sie können: Wie zu Beginn der Krise versorgen sie ihre Zielgruppen mit dem Nötigsten, verteilen Lebensmittel ebenso wie Masken und Desinfektionsmitteln und versuchen, den Kontakt zu ihren Zielgruppen zu halten. Zudem klären sie noch immer darüber auf, wie man sich vor der Krankheit schützen kann.

Wie zu Beginn der Pandemie bitten wir Sie sehr herzlich um Ihre Spende für die Arbeit unserer Partner in dieser Notsituation. Für die Menschen in den Dörfern und Slums ist diese Arbeit überlebenswichtig. Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihre Unterstützung in dieser schwierigen Situation!

Evangelische Bank eG
IBAN: DE84 5206 0410 0004 0041 08
Stichwort: Corona-Nothilfe

Spenden über PayPal:

Spenden sind steuerlich absetzbar. Eine Zuwendungsbestätigung erhalten Sie automatisch am Anfang des Folgejahres. Bitte nennen Sie Ihre Adresse in der Überweisung, damit wir Ihnen die Zuwendungsbestätigung zuschicken können. Danke!

Lesen Sie hier, was unsere indischen Partner im Einzelnen tun, um die Situation der Menschen zu verbessern!

Arbeit unserer Partner in der Corona-Krise

The Hope House: Warmes Essen für 250 Kinder

Das Hope House versorgt in der Pandemie 250 Kinder in Vellore mit warmem Essen.

Die Kinder leiden in den Pandemie am meisten. Vor allem die Kinder der Tagelöhner und Tagelöhnerinnen, die ihre Arbeit verloren haben – und deren Familien nun hungern und nicht wissen, wie sie den nächsten Tag überstehen. Um sie kümmert sich unser Partner The Hope House.

(mehr …)

Padhar Hospital: Sauerstoff für die Covid-Erkrankten

Im Padhar Hospital werden Covid-Kranke behandelt.

„Wir im Padhar-Krankenhaus sehen seit der ersten Märzwoche eine Explosion von Coronafällen, Menschen, die positiv sind und Symptome zeigen, die eine Einweisung ins Krankenhaus erfordern“, erzählt Lisa Choudhrie, Ärztin im Padhar Hospital.

(mehr …)

IIYW: Unterstützung für 100 Familien

Mitarbeiterinnen von IIYW sind in Quarantäne-Centern der Stadt Nagpur im Einsatz.

„Unsere Sozialarbeiterinnen kümmern sich um die Menschen in Quarantäne“, erzählt Shilpa Mirashi von der Nagpurer Organisation IIYW.

(mehr …)

SGUS: Hilfe in der roten Zone

Biswajit Ghoroi (rechts) verteilt Lebensmittel.

„Unser Bezirk (Purba Medinipur) befindet sich jetzt in der Roten Zone“, berichtet Biswajit Ghoroi, Leiter der kleinen Organisation Sarbik Gram Unnayan Sangha (SGUS) in West-Bengalen.

(mehr …)