weltwärts mit der DIZ und der DIZ Baden-Württemberg auf einen Blick

  • Unser weltwärts-Freiwilligendienst dauert je nach Einsatzplatz 6 bis 10 Monate.
  • Die persönliche Teilnahme an den Seminaren etwa zur Vor- und Nachbereitung ist verpflichtend.
  • Alle Freiwilligen, die gemeinsam in eine Partnerorganisation gehen, reisen meist gemeinsam zum gleichen Zeitpunkt von Deutschland nach Indien aus. Eine vorherige Ausreise ist aus visumstechnischen und organisatorischen Gründen nicht möglich. Ebenso ist es, aus den gleichen Gründen, ausgeschlossen, länger als die Dauer des Freiwilligendienstes in Indien zu bleiben.
  • Ein Reisepass mit einer Gültigkeit von noch mindestens 6 Monaten nach Rückreise aus Indien ist notwendig, um ein Visum für Indien zu erhalten; der Reisepass muss spätestens zum Vorbereitungsseminar vorliegen, damit alle für die Beantragung des Visums nötigen Unterlagen seitens der DIZ, der Partnerorganisationen und des Ministeriums erstellt werden können. Für das Visum erhalten die Freiwilligen diverse Dokumente, ohne die das für einen Freiwilligendienst korrekte Visum für Indien nicht beantragt werden kann. Daher dürfen sich die Freiwilligen unter keinen Umständen schon vor dem Vorbereitungsseminar um das Visum kümmern.

Was erwarten wir von unseren Freiwilligen?

  • Interesse für die indische Lebensweise und Kultur, Offenheit, Integrationsfähigkeit, Lern- und Teamfähigkeit
  • Bereitschaft, unter einfachsten Lebensbedingungen untergebracht zu sein
  • ein hohes Maß an Selbstorganisation vor Ort
  • unbedingt erforderlich: gute Englischkenntnisse
  • Bereitschaft zum Erlernen der Landessprache und zur Arbeit mit nicht Englisch sprechenden Menschen
  • Verstehen der indischen Kultur aus ihren eigenen Gegebenheiten heraus
  • Kenntnis unserer Leitprinzipien der Entsendung und Übereinstimmung der eigenen Motivation mit diesen Prinzipien
  • Kenntnis und Akzeptanz der Förderkreiskriterien (siehe Anhang: Informationen zum Förderkreis)
  • die erklärte Bereitschaft zum Engagement für die Arbeit der Entsendeorganisation und ihres Projektpartners bereits vor Beginn als auch nach Beendigung des Freiwilligendienstes
  • Interesse an Globalem Lernen und die damit verbundene Entwicklung von Verständnis und Empathie für die vielfältigen lokalen und globalen Probleme in unserer vernetzten Welt