Nicht übertragbare Krankheiten reduzieren

BMZ fördert neues Projekt unserer Partner Ecumenical Sangam und IIYW

Nicht übertragbare Krankheiten reduzieren

Nicht übertragbare Krankheiten (Non-communicable Diseases, NCDs) sind für die meisten Todesfälle weltweit verantwortlich. Zu ihnen zählen etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs oder chronische Atemwegserkrankungen. Ihnen gemeinsam ist, dass sie nicht ansteckend sind. Das BMZ fördert ein neues Projekt unserer Partner Ecumenical Sangam und IIYW. Das Ziel ist die Aufklärung über diese Krankheiten und die Minderung von Risikofaktoren wie Umweltverschmutzung. Um die Atemluft zu verbessern, werden hunderte Bäume in den Dörfern gepflanzt und zahlreiche Haushalte mit rauchfreien Öfen ausgestattet.

In Indien leiden insbesondere Menschen an NCDs, die unter der Armutsgrenze leben. Sie sind in besonderem Maße externen Gefahren wie Umweltverschmutzung ausgesetzt sind. Mangelernährung ist ein ebensolches Risiko wie das Kochen auf offenen Feuern in den Häusern oder das Verbrennen von (Plastik-)Müll. Den Menschen mangelt es jedoch häufig an Wissen um die Zusammenhänge zwischen Risikofaktoren und Erkrankungen sowie an Zugang zu medizinischer Versorgung.

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