Arbeit unserer Partner in der Corona-Krise

Hilfe zur Selbsthilfe

Die weltweite Covid 19-Pandemie hat das Leben nahezu aller Inderinnen und Inder schlagartig verändert: Die Regierung verhängte eine Ausgangssperre, die Polizei kontrolliert diese strikt. Tagelöhnerinnen und Tagelöhner, die auf Baustellen oder in der Landwirtschaft arbeiten, können nicht von zu Hause aus tätig sein, sie haben kein Einkommen mehr, hungern und fürchten um ihr Leben.

Auch die Arbeit unserer indischen Partnerorganisationen hat sich radikal verändert: Im Fokus stehen nun Soforthilfen für die Ärmsten der Armen, Essensverteilungen, aber auch Aufklärung zur Pandemie, die Erläuterung von Hygieneregeln und nicht zuletzt das Mutmachen in einer schier aussichtslosen Situation.

Die DIZ hat bereits seit vielen Jahren einen Katastrophenfonds – nun setzen wir diesen wieder ein! Bitte spenden Sie unter dem Stichwort „Corona-Soforthilfe“ für die aktuelle Arbeit unserer Partner! Für viele Menschen ist sie überlebenswichtig und derzeit ihre einzige Chance, die Corona-Krise zu überstehen!

Evangelische Bank eG
IBAN: DE84 5206 0410 0004 0041 08
Stichwort: Corona-Soforthilfe

Spenden sind steuerlich absetzbar. Eine Zuwendungsbestätigung erhalten unsere Spenderinnen und Spender am Anfang des Folgejahres. Um Ihnen eine Zuwendungsbestätigung schicken zu können, benötigen wir Ihre vollständige Adresse. Bitte geben Sie diese bei der Überweisung Ihrer Spende im Verwendungszweck mit an. Danke!

Arbeit unserer Partner in der Corona-Krise

SGUS: Hilfe in der roten Zone

Biswajit Ghoroi (rechts) verteilt Lebensmittel.

„Unser Bezirk (Purba Medinipur) befindet sich jetzt in der Roten Zone“, berichtet Biswajit Ghoroi, Leiter der kleinen Organisation Sarbik Gram Unnayan Sangha (SGUS) in West-Bengalen.

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KPCWA: 8 Kilogramm Reis pro Familie

KPCWA versorgt derzeit 2500 Familien mit Lebensmittelpaketen.

„Wir sahen eine alte Frau, fast 80 Jahre alt. Sie lebt allein in einer kleinen Hütte, sie bettelt und hatte die letzten drei Tage gehungert, bevor wir sie erreicht haben“, berichtet Abdul Matin, Leiter der Organisation KPCWA.

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GRAVIS: Schutz für die Älteren

Die Arbeit im Krankenhaus von GRAVIS steht ganz im Zeichen von Corona.

„In vielen ländlichen Gebieten sind ältere Menschen isoliert, sie sind sich der Bedrohung, der sie ausgesetzt sind, nicht voll bewusst“, weist Dr. Prakash Tyagi, Direktor der Organisation GRAVIS und selber Arzt, auf eine besonders gefährdete Gruppe hin.

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